Technikgeschichte

1921 besaß die Mühle einen Schrotstuhl, zwei Mahlgänge mit künstlichen Steinen, einen Mehlmischkasten (bis dahin Mehlmischung per Hand), einen Sechskantsichter und eine Vielzahl von Elevatoren
1922 Einbau eines doppelten „Frauenberger“ Walzenstuhls und eines „Eisgruber“ Plansichters mit Aspiration
1930 wurde eine „Große“ Francisturbine eingebaut, die das bis dahin verwendete Wasserrad ersetzte. Die Turbine leistet 12,4 PS und hat einen Wasserdurchlaß von 392 Liter pro Sekunde
1942 erfolgte eine Modernisierung mit einem Sichter von „Große“
1948 wurde die Mühle mit weiteren „Große“- Maschinen ausgerüstet: eine neue Reinigung, ein Doppelwalzenstuhl für Schrot, ein Doppelwalzenstuhl für Grieß und ein sechsteiliger Plansichter
1980 wird der Generator eingesetzt